{"id":192,"date":"2019-12-03T11:15:45","date_gmt":"2019-12-03T10:15:45","guid":{"rendered":"https:\/\/ibb.phwien.ac.at\/?p=192"},"modified":"2019-12-13T12:46:25","modified_gmt":"2019-12-13T11:46:25","slug":"judith-maier-von-der-ph-graubuenden-zu-besuch-an-der-ph-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/isbb.phwien.ac.at\/?p=192","title":{"rendered":"Judith Meier von der PH Graub\u00fcnden zu Besuch an der PH Wien"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Rahmen meines Bildungsurlaubs hatte ich die tolle\nGelegenheit an der PH Wien am Unterricht in den Bereichen Mode und Design (IBB)\nsowie Technisches Gestalten (Elementar und Primarbildung) teilhaben zu k\u00f6nnen.\nW\u00e4hrend meines vierw\u00f6chigen Aufenthalts in Wien reichte die Zeit aus, um einen\nvertieften Einblick in einzelne Veranstaltungen zu gewinnen. Gespr\u00e4che mit\nverschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule erm\u00f6glichten\nmir, Inhalte der Veranstaltungen kennen zu lernen, und die Strukturen der\nAusbildung zu verstehen.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Bei verschiedenen Veranstaltungen von Mag. Dr. Jure Purgaj, Studienkoordinator  Modemanagement, erhielt ich Einblicke in: Entwurf- und Modezeichnen,  Kollektionsentwicklung, bildnerische Elemente und Verfahren,  Mediendidaktik im Fach, Evaluation von   Unterrichtsergebnissen. In jeglichen Veranstaltungen arbeitet Mag. Dr.  Jure Purgaj mit neuen Technologien. Diese werden zur Vermittlung aber  auch exemplarisch als ein m\u00f6gliches Medium eingesetzt, so dass die  Studierenden damit selber vertraut werden und gleichzeitig deren  Einsatzm\u00f6glichkeiten im Unterricht erleben. Die Vielfalt dieser  Technologien ist sehr gro\u00df und der Einsatz unterst\u00fctzt die Lehrpersonen  in deren Gestaltung eines individualisierten und differenzierten  Unterrichts.&nbsp;  <\/p>\n\n\n\n<p>An der PHGR Chur kann ein Studium in Kindergarten- und Primarbildung absolviert werden. Diese Ausgangslage zieht nach sich, dass die Veranstaltungen bei Mag. art. Ursula G\u00f6rlitz n\u00e4her bei meiner eigenen Lehrt\u00e4tigkeit liegen. Mag. Ursula G\u00f6rlitz ist in der Elementar- und Primarbildung in der Lehre  Werken t\u00e4tig, sie erm\u00f6glichte mir das Dabeisein in den Veranstaltungen: VS Grundlagen \/   Technisches Werken, WET: Fachverbindende Projekte (U-Konzepte):  Erdenken-Ausarbeiten-Erproben, Kreativit\u00e4tsschwerpunkt sowie Keramik.  Innerhalb der Zeitspanne von 4 Wochen konnte ich den inhaltlichen Aufbau  all dieser Veranstaltungen sehr gut miterleben. Mag. Ursula G\u00f6rlitz  setzt den Schwerpunkt in ihren Veranstaltungen auf das eigene Tun mit  Kopf, Herz und Hand. Materialien ertasten und bearbeiten, Verfahren  erproben und vergleichen, Erfahrungen beschreiben und Entscheidungen  treffen. Auf den eigenen methodischen und materiellen Erfahrungen der   Studentinnen und Studenten in ihrem Unterricht, baut sie dann die  didaktischen Aspekte, welche im technischen Werken zu tragen kommen,  auf.&nbsp;  <\/p>\n\n\n\n<p>Meine Erfahrungen in beiden Instituten sind umfangreich. Sie erg\u00e4nzen meine fachlichen  Kompetenzen, regen meine methodisch-\/didaktischen Kompetenzen an und  motivieren mich zum Tun. Die Zeit in Wien hat mir einen Blick von aussen  auf die p\u00e4dagogische Arbeit als Dozentin erm\u00f6glicht.  Beobachtungsaspekte waren derer viele, aber einer ist mir sehr stark  geblieben, welche Auswirkungen auf das Lernen und die Atmosph\u00e4re, die  Beziehung zwischen lehrender und lernender Person hat, und wie zentral  diese ist.&nbsp;  <\/p>\n\n\n\n<p>Ich bedanke mich bei Mag. Ursula G\u00f6rlitz und Mag. Dr. Jure\nPurgaj, dass sie mir Einblicke in ihren Unterricht gew\u00e4hrten. Danke, dass sie\nsich Zeit genommen haben, um mit mir p\u00e4dagogische und philosophische Fragen zu\ndiskutieren. Danke f\u00fcr alle Begegnungen, die sie mir erm\u00f6glichten &#8211; meine Zeit\nin Wien wurde dadurch zus\u00e4tzlich mit unvergesslichen Erlebnissen bereichert. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/ibb.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/20191002_130239_IBB-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-194\" srcset=\"https:\/\/isbb.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/20191002_130239_IBB-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/isbb.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/20191002_130239_IBB-300x224.jpg 300w, https:\/\/isbb.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/20191002_130239_IBB-768x575.jpg 768w, https:\/\/isbb.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/20191002_130239_IBB-1536x1149.jpg 1536w, https:\/\/isbb.phwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/20191002_130239_IBB-2048x1533.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Text und Foto: Judith Meier Eckert. Chur, 27. November 2019. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen meines Bildungsurlaubs hatte ich die tolle Gelegenheit an der PH Wien am Unterricht in den Bereichen Mode und Design (IBB) sowie Technisches Gestalten (Elementar und Primarbildung) teilhaben zu k\u00f6nnen. W\u00e4hrend meines vierw\u00f6chigen Aufenthalts in Wien reichte die Zeit aus, um einen vertieften Einblick in einzelne Veranstaltungen zu gewinnen. 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